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Archivische Beschreibung
DE AMEP CJ ZMW - 1. MW - 003 · Akt(e) · 1952
Teil von Zentrum Maria Ward

Görres, Ida Friederike, Das große Spiel der Maria Ward

  1. Aufl., 10.-13. Tsd.
    Josef Knecht Carolusdruckerei 1952

Klappentext:

Nicht um das Gedächtnis der leid- und schuldvollen Zeiten blutiger Kämpfe und Verfolgungen zwischen den christlichen Bekenntnissen wieder aufzuwecken wird hier ein Frauenleben des 17. Jahrhunderts dargestellt. Vielmehr erkennen wir heute im Zeitalter des großen Kampfes zwischen totalitärem Staat und Glauben besser als vor einer Generation das innere Gefüge jenes Ringes, das ein blasses Vorspiel des heutigen war. Wir erfassen die machtvollen Gestalten jener Epochen nicht mehr im Schimmer einer kindlichen Romantik, sondern als Vorbilder und Trostzeichen für Gegenwart und Zukunft.

DE AMEP CJ ZMW - 1. MW - 004 · Akt(e) · 1960
Teil von Zentrum Maria Ward

Görres, Ida Friederike, Das große Spiel der Maria Ward
Taschenbuch-Ausg.
Herder 1960
173 S.

Klappentext:

Ein ungewöhnliches Frauenschicksal zeichnet Ida Friederike Görres in diesem Taschenbuch: es ist das Schicksal der Maria Ward. Sie gründete im 17. Jahrhundert eine weibliche Ordensgemeinschaft, die - damals "Jesuitinnen" genannt - heute in veränderter Form als "Englische Fräulein" fortleben. Das Buch folgt den authentischen Quellen, aber es ist alles andere als ein trockener Bericht; denn das Leben führte Maria Ward einen wahrhaft abenteuerlichen Weg. (...)

DE AMEP CJ ZMW - 2. CJ - 007 · Akt(e) · 1976
Teil von Zentrum Maria Ward

Grewing, Loyola, Wesen und Ziel des Institutes nach dem Willen der Gründerin
1976
180 S.

Vorwort von Immolata Wetter:

Das Konzil, die Impulse der Kirche, unsere Generalkongregation 1968 und auch die Strömungen unserer Zeit haben uns vor die Frage gestellt, der wir nicht ausweichen können, auch nicht ausweichen wollen: Was war das Anliegen unserer Gründern, und: wer sind wir? In Exerzitien und Tagungen, in Gebet und persönlichen wie gemeinschaftlichen Überlegungen haben wir versucht, Maria Ward und ihre Gründungsgnade besser zu verstehen; das aber reicht nicht aus. Es geht darum, das ursprüngliche Ideal des Institutes in unserem Leben einigermaßen zum Leuchten zu bringen. In der vorbereitung auf die Generalkongregation 1977 sind wir in besonderer Weise mit dem großen Erbe konfrontiert, das durch alle Wirrsale vergangener Jahrhunderte hindurch auf uns gekommen ist. (...)