Diözesanmuseum St. Pölten [Hrsg.], Erbe und Auftrag. Das Institut der Englischen Fräulein in St. Pölten 1706-2006.
[Katalogbuch zur Sonderuasstellung des Diözesanmuseums St. Pölten anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums der Englischen Fräulein in St. Pölten, 2006]
2006
176 S.
Dirmeier, Ursula, Die Congregatio Jesu (Maria-Ward-Schwestern)
Sonderdruck aus: Orden und Klöster im Zeitalter von Reformation und Katholischer Refom. 1500-1700 2
Aschendorff
S. 218 - 229
Dirmeier, Ursula, Die Geschichte der Marie Ward. erzählt für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene
als Manuskript gedruckt
1995
112 S.
Dirmeier, Ursula, In der Gegenwart Gottes. Marie Wards Spiritutalität
Schwabenverl. 2000
176 S.
Klappentext:
Die Spiritualität einer Frau aus dem 17. Jahrhundert für Menschen unserer Zeit auszubuchstabieren, ist Anliegen und Inhalt dieses Buchs. Marie Ward (1585 - 1645) wurde von der katholischen Kirche jahrhundertelang verkannt. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts durfte sie als Gründerin ihres Ordens (Institutum Beatae Mariae Virginis - Englische Fräulein) genannt werden und erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil konnte die Gemeinschaft die Konzeption des Ursprungs verwirklichen: einen selbständigen Jesuitenorden für Frauen zu bilden, mit derselben Lebensweise, Ordensverfassung und apostolischen Zielsetzung.
Marie Ward hat eine eigene Spiritualität hinterlassen, die auch heute noch aktuell ist. Jeweils ausgehend von einem Originalzitat wird diese von der Autorin in kurzen Kapiteln entfaltet. (...)
Dirmeier, Ursula, In the presence of God. Mary Ward’s spirituality
Clinton, Julie (Übers.)
engl. Ausg. von "In der Gegenwart Gottes"
Loreto Sisters 2009
172 S.
Klappentext (der deutschen Ausgabe):
Die Spiritualität einer Frau aus dem 17. Jahrhundert für Menschen unserer Zeit auszubuchstabieren, ist Anliegen und Inhalt dieses Buchs. Marie Ward (1585 - 1645) wurde von der katholischen Kirche jahrhundertelang verkannt. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts durfte sie als Gründerin ihres Ordens (Institutum Beatae Mariae Virginis - Englische Fräulein) genannt werden und erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil konnte die Gemeinschaft die Konzeption des Ursprungs verwirklichen: einen selbständigen Jesuitenorden für Frauen zu bilden, mit derselben Lebensweise, Ordensverfassung und apostolischen Zielsetzung.
Marie Ward hat eine eigene Spiritualität hinterlassen, die auch heute noch aktuell ist. Jeweils ausgehend von einem Originalzitat wird diese von der Autorin in kurzen Kapiteln entfaltet. (...)
Dorfler, J.M., Das Haus der englischen Gesellschaft
Kopie aus: Dorfler, J.M.: Das gottselige München d.i. Beschreibung und Geschichte der katholischen Kirchen und Klöster Münchens in Gegenwart und Vergangenheit. II. Abtheilung: Die übrigen Kirchen und Klöster Münchens.
Selbstverl. des Verf. 1895
S. [316]-338
Dorfmeister, Herbert [Hrsg.], Die Schwestern vom Schloss Englburg. in den Jahren 1929 bis 1947. Die Kriegslazarette Fürstenstein und Englburg
Verl. Dorfmeister 2005
53 S.
Dr. Rudolf Guby: Freudenhain bei Passau und sein englischer Garten. Wien: Österreichische Verlagsgesellschaft, o.J. (Süddeutsche Kunstbücher, Band 4).
Schwesternbibliothek München-Nymphenburg ohne Datum
22 S., 12 Bildkarten
Dreiburgenland. Tittling, Fürstenstein, Englburg, Saldenburg. Ortsbeschreibungen,Wanderwege, Sagen, Fotos.
- Aufl.
Verl. Morsak 1964
60 S.
Dreihundert Jahre Institut der Allerseligsten Jungfrau Maria Augsburg. 1662-1962
Mayer & Söhne 1962
109 S., 1 Bl.
Beiliegend 1 Bl. Fehlerberichtigungen