Schäfer, Bernhard, Officium parvum Beatae Mariae Virginis. Das kleine Offizium der seligsten Jungfrau Maria
Theissing 1896
219 S.
Schütz, Bernhard, Schloss Englburg
- Aufl.
Schnell & Steiner 1997
22 S.
Segl, Gertrudis, 150 Jahre Englische Fräulein in Passau-Niedernburg. "Ehemalige erinnern sich"
1987
32 S.
Simon, Paulus u.a., An der unteren Isar und Vils. 1968: 75 Jahre Förderer
Königin Gisela - eine völkerverbindende Gestalt
Die Englischen Fräulein in Landau 1859-1985
Historische Heimatblätter - ein Überblick
Verein "Die Förderer" Landau a. d. Isar [Hrsg.]
Historische Heimatblätter für die Stadt und den früheren Landkreis Landau a. d. Isar
1985
96 S.
Beil.
Stenographische Notizen (1 Bl.)
Sister Mary, The history of the Institute of the Blessed Virgin Mary in Slovakia
The Institute of the Blessed Virgin Mary 1996
74 S.
Solzbacher, Edelburga, Erklärung der hl. Regel des Institutes BMV
Als Manuskript gedr.
ohne Datum
351 S.
Sonderheft zum 300jährigen Bestehen des Institutes BMV der Englischen Fräulein
Deutsche Illustrierte Rundschau, Nr. 5/6
Hanns Eder Verl. 1927
295 S.
Staudinger, Melchiora, Geistliche Zwiesprache Maria Wards mit ihren sieben ersten Gefährtinnen. Zum dreihundertsten Gedächtnistag ihres seligen Heimgangesam 30. Januar 1945
Aufl. 3000
Josef Habbel 1948
66 S.
Einführung:
Es war nicht die Absicht, in diesen "Erdachten Gesprächen" in dialektischer Form Begriffe zu klären und festzulegen oder Probleme zu lösen. Es sollte wie in dramatischem Wechselchor nur der Seelengehalt, die Geistesrichtung gleichgebildeter, gleichgesinnter, zu gleichem Hochziel strebender Frauen zum Ausdruck gebracht werden. (...)
Stöger, Alois, Die Spiritualität des Institutes
Sonderdruck aus der Festschrift des Institutes B.M.V. der Englischen Fräulein, St. Pölten, anlässlich der 250-Jahr-Feier
I.B.M.V. St. Pölten 1956
19 S.
Stollhoff, Birgit, frei, wahr, gerecht. Mary Ward und ihre Freundinnen
Elias, Lisa (Ill.)
- Aufl., gebunden
Echter Verl. 2014
80 S.
Klappentext
„Ich erkenne ganz klar: Ich bin nicht fürs strenge Kloster bestimmt, sondern für etwas anderes, etwas ganz Neues!“
Die Engländerin Mary Ward (1585–1645) hat große Träume: Bildung für Mädchen und ein moderner Orden für Frauen. Sie überzeugt ihre Freundinnen und gemeinsam machen sie sich ans Werk, quer durch ganz Europa. Aber ihre Pläne passen so gar nicht zum Denken ihrer Zeit. Da wird Frauen, vor allem jungen Frauen, nur wenig zugetraut.
Dieser Kampf Mary Wards und ihrer Freundinnen gegen schier unüberwindliche Widerstände und gemeine Intrigen wird lebendig, spannend und reich bebildert dargestellt. Gelingt es den Feinden, die jungen Frauen aufzuhalten? Oder werden die Freundinnen erfolgreich sein?