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Titre
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- ohne Datum (Création/Production)
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Étendue matérielle et support
92 Bl.
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Histoire archivistique
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Portée et contenu
Klenk, G. Friedrich, Die Jesuitinnen des 17. Jahrhunderts. Gedanken zu ihrer Geschichte
ohne Datum
92 Bl.
Vorwort:
"Es hat im 17. Jahrhundert wahrhaftig Jesuitinnen gegeben, das heißt Ordensfrauen, die den Mut hatten, aus der Stiftung des Ignatius von Loyola für einen weiblichen Dienst in der Kirche Folgerungen zu ziehen. Sie erkannten wie Ignatius, dass die Krise der Christenheit im 16. Jahrhundert, die Renaissance, Calvin, Heinrich VIII. und ihre Folgen auch für das innerkatholische Leben eine Wende bedeuteten, dass man nicht einfach weitermachen konnte, als ob seit Karl dem Großen in der abendländischen Kirchengeschichte nichts wesentlich Neues mehr geschehen wäre. Die Logik dieser Frauen war ihrer Mitwelt unbehaglich, nicht nur der protestantischen, sondern fast noch mehr der katholischen. Selbst die amtliche Gesellschaft Jesu war alles andere als erfreut über diese in der Sache durchaus nüchterne, in der Durchführung jedoch über die Maßen kühne weibliche Gefolgschaft ihres Ordensstifters. (...)
Es ist nicht die Absicht, in den nachfolgenden Blättern eine, wenn auch nur skizzenhafte Überschau über die Stiftung und den Untergang des Frauenordens der "Mütter der Gesellschaft Jesu" zu geben. Eine Kenntnis dieser Geschichte wird hier vorausgesetzt - wenigstens eine umrisshafte. Ich möchte hier nur einige Erwägungen anstellen, die das Scheitern Maria Wards und ihrer Schwestern im 17. Jahrhundert für uns Heutige etwas verständlicher machen soll. Das Geschehen von damals wird zu diesem Zwecke von verschiedenen Gesichtspunkten aus beleuchtet."
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allemand
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Note
Vorwort:
"Es hat im 17. Jahrhundert wahrhaftig Jesuitinnen gegeben, das heißt Ordensfrauen, die den Mut hatten, aus der Stiftung des Ignatius von Loyola für einen weiblichen Dienst in der Kirche Folgerungen zu ziehen. Sie erkannten wie Ignatius, dass die Krise der Christenheit im 16. Jahrhundert, die Renaissance, Calvin, Heinrich VIII. und ihre Folgen auch für das innerkatholische Leben eine Wende bedeuteten, dass man nicht einfach weitermachen konnte, als ob seit Karl dem Großen in der abendländischen Kirchengeschichte nichts wesentlich Neues mehr geschehen wäre. Die Logik dieser Frauen war ihrer Mitwelt unbehaglich, nicht nur der protestantischen, sondern fast noch mehr der katholischen. Selbst die amtliche Gesellschaft Jesu war alles andere als erfreut über diese in der Sache durchaus nüchterne, in der Durchführung jedoch über die Maßen kühne weibliche Gefolgschaft ihres Ordensstifters. (...)
Es ist nicht die Absicht, in den nachfolgenden Blättern eine, wenn auch nur skizzenhafte Überschau über die Stiftung und den Untergang des Frauenordens der "Mütter der Gesellschaft Jesu" zu geben. Eine Kenntnis dieser Geschichte wird hier vorausgesetzt - wenigstens eine umrisshafte. Ich möchte hier nur einige Erwägungen anstellen, die das Scheitern Maria Wards und ihrer Schwestern im 17. Jahrhundert für uns Heutige etwas verständlicher machen soll. Das Geschehen von damals wird zu diesem Zwecke von verschiedenen Gesichtspunkten aus beleuchtet."
Identifiant(s) alternatif(s)
2.CJ.1 - Institutsgeschichte
Mots-clés
Mots-clés - Sujets
Mots-clés - Lieux
Mots-clés - Noms
- Klenk, G. Friedrich (Sujet)