Zone d'identification
Cote
Titre
Date(s)
- [1957] (Création/Production)
Niveau de description
Étendue matérielle et support
96 S.
Zone du contexte
Histoire archivistique
Source immédiate d'acquisition ou de transfert
Zone du contenu et de la structure
Portée et contenu
Institutum Beatae Mariae Virginis, Maria Ward und ihr Institut. Nach Originaltexten
[1957]
96 S.
Vorwort:
"Dieses kleine Buch bringt eine kurze Zusammenstellung von jenen Texten, die den Wesenskern des Instituts der Allerseligsten Jungfrau Maria (Institutum Beatae Mariae Virginis, kurz I.B.M.V.) kennzeichnen. Die Stifterin dieser Kongregation, Maria Ward, wird selbst zu uns sprechen über ihre Berufung, über die Eigenart ihres Planes und die Entfaltung des Werkes, das ihr von Gott aufgetragen war. Was sie ihren ersten, getreuen Gefährtinnen in St. Omer, Lüttich, Rom und anderen Städten, im Paradeiserhaus zu München und in ihrem Sterbezimmer zu Hewarth sorgend empfohlen hat, sagt sie auch den Ihrigen von heute.
Der Lebensgang Maria Wards wird als bekannt vorausgesetzt. Da die Texte im Vordergrund stehen sollen, beschränken sich die Einführungen nur auf ganz kurze Hinweise. (...)"
Évaluation, élimination et calendrier de conservation
Accroissements
Mode de classement
Zone des conditions d'accès et d'utilisation
Conditions d'accès
Conditions de reproduction
Langue des documents
allemand
Écriture des documents
Notes de langue et graphie
Caractéristiques matérielle et contraintes techniques
Instruments de recherche
Zone des sources complémentaires
Existence et lieu de conservation des originaux
Existence et lieu de conservation des copies
Unités de description associées
Zone des notes
Note
Vorwort:
"Dieses kleine Buch bringt eine kurze Zusammenstellung von jenen Texten, die den Wesenskern des Instituts der Allerseligsten Jungfrau Maria (Institutum Beatae Mariae Virginis, kurz I.B.M.V.) kennzeichnen. Die Stifterin dieser Kongregation, Maria Ward, wird selbst zu uns sprechen über ihre Berufung, über die Eigenart ihres Planes und die Entfaltung des Werkes, das ihr von Gott aufgetragen war. Was sie ihren ersten, getreuen Gefährtinnen in St. Omer, Lüttich, Rom und anderen Städten, im Paradeiserhaus zu München und in ihrem Sterbezimmer zu Hewarth sorgend empfohlen hat, sagt sie auch den Ihrigen von heute.
Der Lebensgang Maria Wards wird als bekannt vorausgesetzt. Da die Texte im Vordergrund stehen sollen, beschränken sich die Einführungen nur auf ganz kurze Hinweise. (...)"